Weil wir unsere Heimat lieben

Das Kreisgebiet – nahezu ein Drittel der Fläche steht unter Natur- und Landschaftsschutz – erstreckt sich in Nord-Südrichtung über 37 Kilometer vom Urstromtal bis tief in das Naturschutzgebiet der Lüneburger Heide hinein. Anders als der Name vermuten lässt, ist die ehemalige Stadt Harburg seit 1938 nicht mehr Teil des Landkreises. Harburg ist seitdem ein Stadtbezirk von Hamburg. Kreisstadt ist heute Winsen (Luhe), die größte Stadt ist Buchholz in der Nordheide. 

Im Landkreis vereinen sich reizvolle Erholungslandschaften und ein starker Wirtschaftsraum zu einer attraktiven Symbiose. In zwei Städten, vier Gemeinden und sechs Samtgemeinden leben rund 252.000 Einwohner. Große Waldgebiete, ausgedehnte Heidelandschaften, Moore, Flusstäler und Höhenzüge wechseln einander ab. Wer also Erholung sucht, jedoch auf Kultur- und Freizeitangebote der nahen Weltmetropole Hamburg nicht verzichten möchte, ist im Landkreis Harburg richtig.

Der Landkreis Harburg, südlich angrenzend an Hamburg, gehört mit einer Größe von 1.244 km² zu den größten Landkreisen Niedersachsens.

Herzlich willkommen bei der AfD im Landkreis Harburg

Wir vereinen Bürger aus allen gesellschaftlichen Bereichen unserer Nation, die für das Wertefundament unserer christlich abendländischen Kultur stehen und diese Werte, unsere Sprache und unsere Heimat mit ihren Traditionen bewahren und im Geiste von Freiheit und Demokratie eine gute Zukunft für unser Land und seine Bürger gestalten wollen. 

Dafür arbeiten wir auch in unserem schönen Landkreis Harburg. Wir wollen einen Politikwechsel und werden durch das deutlicher werdende Versagen der Altparteien und den von einer wachsenden Zahl der Bürger gesehenen Reformbedarf immer stärker.

Rainer Sekula

Erster Vorsitzender

Kreisverband Harburg-Land

04168 – 918 39 49

Alternative für Deutschland

Kreisverband Harburg-Land

Postfach 1325

21233 Buchholz

r.sekula-sv-buchholz@afd-harburg.de

Alternative für Deutschland

Kreisverband Harburg-Land

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AfD Landesverband Niedersachsen

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Tel.: 0511-8430210-0

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++ Zuckerrübenanbau: „Ein weiterer Teil der Landwirtschaft wird der Vernichtung durch EU-Richtlinien preisgegeben“ ++

„Einmal mehr lässt die GroKo Niedersachsens Landwirte im Stich“, stellt die agrarpolitische Sprecherin und Vorsitzende der AfD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag Dana Guth – MdL fest. In der heutigen Sitzung des Landwirtschafts-Ausschusses stimmten die Mitglieder darunter auch die der FDP mehrheitlich für einen SPD-CDU-Antrag, der langfristig das Ende des hiesigen Zuckerrübenanbaus bedeuten dürfte. Die Ausgangslage: Landwirte, die in Niedersachsen beziehungsweise Deutschland die heimische Feldfrucht anbauen, sind im Vergleich zu anderen EU-Ländern stark benachteiligt. „Hierzulande bestimmen überzogene Auflagen und Verbote ihre Arbeit, das gilt besonders für die sogenannte Beize des Saatgutes“, so Dana Guth.
Anderswo wird zwar ebenfalls viel Wert auf Umweltschutz gelegt. Er wird aber vernünftiger und praxisorientierter umgesetzt. Das verschafft den dortigen Landwirten einen kaum einholbaren #Wettbewerbsvorteil. Auf den #Hilfeschrei der niedersächsischen Zuckerproduzenten reagieren die verantwortlichen Politiker von #SPD und #CDU nun mit dem widersinnigen Vorhaben, sich in einem Antrag dafür einzusetzen, dass im ausländischen Zuckerrübenanbau die gleichen Verbote gelten sollen wie im deutschen (Drucksache 18/6340).
Ein Antrag der AfD-Fraktion mit dem Titel „Günstige Rahmenbedingungen für den #Zuckerrübenanbau in Niedersachsen schaffen“ (Drucksache 18/4473) wurde abgelehnt. Er sah unter anderem vor, die deutschen Anbaubedingungen an die der anderen EU-Mitglieder anzugleichen. Dazu Dana Guth: „Es spricht kaum für eine vernünftige Politik, Bedingungen zu fordern, die es allen gleichermaßen unmöglich machen sachorientiert zu produzieren – um damit schlussendlich Produzenten außerhalb der EU gewaltige Wettbewerbsvorteile zu verschaffen, statt auf den gesunden #Fachverstand unserer #Landwirte zu setzen.“
Wie es weitergeht: Im nächsten Plenum (30. Juni bis 2.Juli) werden beide Anträge zur endgültigen Abstimmung kommen. Auch hier wird sich erneut bestätigen, dass sich die Altparteien im Landtag mehrheitlich als Erfüllungsgehilfen der EU-Politik verstehen – und nicht als gewählte Vertreter der hiesigen Landwirte. Dana Guth: „Ein weiterer landwirtschaftlicher Produktionszweig wird der Vernichtung durch EU-Richtlinien preisgegeben.“

#AfD #Pressemitteilung #Agrar        18.06.2020 AfD-Fraktion Niedersachsen

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland soll vor allen Dingen dem Bürger dienen, um die Grundstaatsprinzipien zu wahren. Aus diesem Grunde ist es im Auftrag der drei Besatzungsmächte vom Parlamentarischen Rat ausgearbeitet worden, wurde am 23 Mai verkündet, und trat am 25. Mai 1949 in Kraft.

Im Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Oftmals muss sich der deutsche Bürger heute jedoch die Frage stellen, ob dies überhaupt in der Praxis noch von Bedeutung ist, oder zu einer Formalie, bzw. Floskel verkommen ist. 

Unser Kreisverband hat, wie viele Kreisverbände in ganz Niedersachsen auch, am Jahrestag unseres Grundgesetzes mit den Menschen gesprochen und Gesicht gezeigt. Unsere Grundrechte dürfen dem Einzelnen nicht genommen werden. Wir setzen uns dafür ein!

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